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Bessamimbüchse - Gewürzdose, Türmchen form, filigran, mit beweglichem Wimpel und hebräischen Schriftzeichen, echt Silber, punziert mit 84 AC 1895 CA, aufschraubbar, ca. 30 cm hoch, Fuß mit Trauben- und Weinblattmotiven. Leihgeber: Jüdisches Kulturmuseum Augsburg/Schwaben |
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Bessamimbüchse - Gewürzdose, echt Silber, punziert E und zwei weitere Punzen, Berlin 19. Jahrhundert, Turmform mit Türchen zum Öffnen, dreistufig mit Spitzdach und Adlerbe-krönung, ca. 28,5 cm hoch. Leihgeber: Jüdisches Museum Frankfurt |
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Kidduschbecher, Höhe ca. 12 cm, Silber, punziert mit 800, Halbmond und Krone, nach 1888, deutsch, gegossen, montiert, ziseliert und graviert. Pokalförmig, sechspassige Kuppa, leicht konisch in eine Halbkugel auslaufend, mit Nodus und rundem profiliertem Trichterfuß. Die Flächen sind mit Rocail-len und hebräischen Schriftzeichen geschmückt. Unter dem Mundrand die gravierte hebräische Inschrift: Gedenke und beachte den Schabbat und heilige ihn. Schenkung aus dem Besitz von Frau Jeanette Wolff, geboren 1888 als das älteste von 16 Kindern in Bochholt (aus religiösem jüdischem Haus), Vater Sozialdemokrat seit 1880. Ein fast gleicher Becher aus dem Jahre 1738 befindet sich im Besitz des Jüdischen Kulturmuseums in Augsburg. Leihgeber: Stadtmuseum Bocholt |
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Kleine Stutzuhr in Portalform. Paris, Ende 18. Jahrhundert Die Stundenangaben auf dem Zifferblatt sind in hebräischen Schriftzeichen. Die hebräische Schrift kennt keine Ziffern. Zwei Löwen bewachen die Gesetzestafeln. Auf den Tafeln ist jeweils das erste Wort von den zehn Geboten geschrieben. Eine ähnliche Uhr befindet sich im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg/ Schwaben. Leihgeber: Uhrenmuseum Abeler, Wuppertal |
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Relief aus Sandstein von Adam Stenelt, geb in Freiberg, im einstigen Hochstift Meissen, 1606 Bürger v. Osnabrück, gestorben nach 1631. In Niedersachsen und Westfalen befinden sich weitere Werke der Bildhauerkunst von Adam Stenelt.
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1 Paar Rimmonim - Toraaufsätze, Höhe, ca. 42 cm, echt Silber, teilvergoldet, punziert (TB 13 lötig 1817?). Silberschmiedearbeit. Auf dem plastischen runden Fuß, ca. 13 cm im Durchmesser, ist ein Rohr befestigt, das durch einen Knauf unterbrochen wird. Am oberen Rohr sind drei Glocken beweglich eingehängt. Auf dem Rohr ist eine Krone mit einer Mutter befestigt. Ein in Silber gegossener Doppeladler dient als Bekrönung. Leihgeber: Jüdisches Museum Wien |
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Sederteller Der flache Teller hat einen Durchmesser von ca. 33 cm und ist um 1700 angefertigt und in Zinn gegossen. Der Rand ist dreifach profiliert. Der punzierte Teller zeigt zwei gleiche Stempelmarken, zwei Henkelvasen mit Blumen und den Buchstaben JS. Es ist der Meisterstempel von JOHAN SCHET-TER (SCHETTLER). Er wird 1686 als Neubürger in Warendorf registriert. Seit 1712 ist er Probiermeister, also beruflich anerkannt, und wohnte auf dem Krickmarkt. Sein Sterbedatum liegt vor 1735. Neben diesen Informationen weiß man auch durch eine sehr signifikante Gravur, wer der Besitzer des Tellers war, nämlich „I. AMALIA SILKERS". Der gesamte Boden (der Fachmann nennt den Boden auch Spiegel) ist mit einer Bildgravur aus dem 19. Jahrhundert geschmückt. Die Umschrift auf dem Rand (Fahne) nennt uns das Paar „Ruth und Naemi" auf dem Weg nach Jerusalem. Naemi mit einem Wanderstab und mit der anderen Hand die Richtung zeigend. Ruth mit der Geste der offenen Armhaltung, die ein „Willkommen" ausdrücken könnte. Sie schreiten gerade unter einem tropischen Baum (Palme), auf dem eine Taube Platz genommen hat. Im Hintergrund eine weitere Person, die in entgegengesetzte Richtung zu einer Burg geht. Weiter zeigt der Hintergrund einen Baum aus unserer Region und ein einzelnes Eichblatt. Auf dem Rand ist eine Rosenranke graviert, die Blume der Liebe. Die späteren Gravuren aus dem 19. Jahrhundert mit der biblischen Szene lassen darauf schließen, daß das Exponat als sogenannter Sederteller seine Verwendung fand. Die Rückseite des Tellers, der auch heute als Wandteller dienen kann, zeigt die Buchstabengravur K HD und ein J oder B. Ein Mosaikstein müßte noch gefunden werden: Wer war und wo wohnte AMALIE SILKERS? Leihgeber: Heimathaus Warendorf |
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Sederteller-Pessachteller, 1779, Zinn graviert, mit zwei Marken (Engel in Umschrift „Adam van Seets" / gekrönte Rose mit AVS), Durchmesser 37,5 cm. Im Spiegel des Tellers sind ein achtzackiger Stern, hebräische Schriftzeichen und ein Lamm graviert. Leihgeber: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster |
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![]() In die Ausstellung „Jüdisches Kultgerät - Jüdisches Leben" im Museum im Goldschmiedehaus Ahlen, wurde für die Dauer der Ausstellung eine Synagoge integriert. |
Synagoge Die Synagoge ist ein Treffpunkt der Juden ein Ort der Versammlung (Beth Hakensseth) ein Ort der Lehre (Beth Hamidrasch) ein Ort des Betens (Beth Teffilah) Jede Synagoge ist unabhängig von anderen und wird vom Vorstand einer Synagogengemeinde geführt. Die Entscheidungen ihrer Rabbiner in allen rituellen Angelegenheiten werden als richtungsweisend akzeptiert. Jeder Jude ist frei, jede Synagoge zu besuchen, dort zu beten und ihr beizutreten, unabhängig davon, wie weit er gesetzestreu ist oder sich religiös verpflichtet fühlt. Mitgliedschaft heißt, eine bestimmte Summe als Jahresbeitrag zu zahlen. Menschen anderer Konfessionen sind immer willkommen, eine Synagoge zu besuchen. Jede Gemeinde, die wenigstens 10 erwachsene männliche Mitglieder zählt, sollte einen festen Ort zum Beten haben. Dieser Ort wird Synagoge (beth knesset) genannt. Man darf in der Synagoge nicht essen und nicht trinken. Eine Frauenabteilung (esrat naschim) ist ein altes und besonderes Merkmal der traditionellen Synagoge. Es folgt dem Vorbild des Tempels in Jerusalem, wo es eine esrat naschim gab, um Leichtsinn und unanständiges und unschickliches Verhalten zwischen den Geschlechtern zu vermeiden, welche möglich wären, wenn die zum Heiligen Tempel kommende Menge sich frei mischen würde. Bezüglich der Inneneinrichtung einer Synagoge gibt es keine architektonischen Erfordernisse bis auf die richtige Plazierung von Aron HaKodesch und Bima. Eine Synagoge muß folgende grundsätzliche rituelle Gegenstände besitzen: Eine Heilige Lade (Aron HaKodesch) - einen Schrank oder eine Nische in der Wand, wo die Torarollen (Sifrei Tora) aufbewahrt werden. Der Aron HaKodesch steht im allgemeinen an der Wand, die in Richtung auf das Land Israel - Jerusalem - liegt. Der Vorhang vor dem Aron HaKodesch wird Parochet genannt. Das Ewige Licht (Ner Tamid) - eine Lampe, die über und etwas vor dem Aron HaKodesch angebracht wird. Man läßt diese dauernd brennen. Bima ist die Plattform, traditionell von der Lade getrennt, auf der ein Tisch steht (Schulchan). Von diesem Tisch wird die Tora vorgelesen, und der Vorbeter oder Kantor betet der Gemeinde von dort aus vor. Obwohl nicht unbedingt notwendig, wird oft ein Leuchter (Menora) an eine prominente Stelle nahe dem Aron HaKodesch gestellt. Es können jüdische Symbole in bunten Glasfenstern, Wandmalereien, Inschriften, religiöse Themen und religiöse Symbole, rituelle Gegenstände oder historische Ereignisse im Leben des jüdischen Volkes sich widerspiegeln. Die einzige Beschränkung ist, daß die Abbildung menschlicher Figuren nicht gestattet ist. Literatur: Der jüdische Gottesdienst von Leo Trepp, 1992, W. Kohlhammer Verlag Stuttgart, ISBN 3-17-011077-2, Seite 12 Jüdisches Leben, Rabbiner CHAJIM HALEVY DONIN, Verlag und Buchvertrieb MORASCHA, Zürich, Seite 195 bis 204. |
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Torakrone, echt Silber, teilvergoldet, punziert, 1858, Wien Der untere Kronenrand ist umlaufend mit Akanthusblättern geschmückt. Sie enden in zwei Schilder, in denen sich eine hebräische und deutsche Inschrift befinden: Bei Einweihung dieses Gotteshauses von Simon und Nina Ehrman, 5618 (jüdischer Zeitrechnung). Darüber ein weiterer Rand, der mit verschiedenen Edelsteinen in geschlossenen Fassungen besetzt ist. An diesem Rand sind acht ausladende in Silber gefertigte Einzelteile, vergoldet, befestigt. Die Einzelteile sind mit verschiedengroßen Edelsteinen in geschlossenen Fassungen geschmückt. Sie dienen auch dazu, acht Bügel der Krone aufzunehmen, die jeweils mit acht vergoldeten Kugeln bestückt sind. Die Bügel treffen sich zu einem aufgetieften Rund, auf dem sich eine vergoldete Kugel befindet. Die Gestaltung der Krone und die handwerkliche Ausführung der Arbeit sind von internationalem Rang. Leihgeber: Jüdisches Museum Wien |
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Torarolle mit zwei Rimmo-nim, Gesamthöhe ca. 125 cm, Toramantel (Mappa) ca. 79 cm lang, dunkelroter Samt mit goldfarbener Stickerei und goldenen Fransen. Der hebräische Text sagt: Für die Einweihung schenke ich diese Tora. Rabbi Schlomo bar Joseph, der mit festem Glauben für die Bedürfnisse der Gemeinde tätig ist. Beim Gebrauch der Tora wird der Mantel abgenommen. In den beiden Rimmonim-Aufsätzen sind jeweils drei ovale Öffnungen, in denen sich drei bewegliche Glöckchen und im Innern ein zusätzliches Glöckchen befindet. Die beiden Aufsätze mit den beweglichen Wimpeln sind in Silber, punziert mit Halbmond, Krone, polnischem Adler und dem Wort Posen. Leihgeber: Jüdische Kultusgemeinde, Münster |
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Toraschild, echt Silber, teilvergoldet, punziert und graviert, mit zwei Türkisca-bochons, zwei facettierten Granaten und einem facettierten Amethyst. Im Zentrum die Gesetzestafeln, Krone und die beiden Säulen Jachim und Boas aus dem zerstörten Tempel von Jerusalem. Eine Silberschmiedearbeit von europäischem Rang. Leihgeber: Jüdisches Museum Wien |
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Zedaka-Büchse, Almosenbüchse mit Griff, Höhe ca. 22 cm, Durchmesser 15,5 cm, Anfang 20. Jahrhundert, Eisenblech, schwarz gestrichen mit hebräischen Schriftzeichen aus Messing. Zedaka wörtlich übersetzt bedeudet Rechtschaffenheit in Verbindung mit Wohltätigkeit. „Wenn unter dir ein Dürftiger sein wird, von einem deiner Brüder, ...öffnen sollst du ihm deine Hand...". Leihgeber: jüdisches Museum Frankfurt |
Geschichtlich müssen wir zwischen einem frühen Ur-Schinto und dem gegenwärtigen Schinto unterscheiden.
Der Ur-Schinto ist die einheimische Religion vor Einführung des Buddhismus und Konfuzianismus.
Der Schintoismus
Der Name von Japans Staatsreligion kommt aus dem Chinesischen und bedeutet „Weg der Götter“. Die Religion ohne Gründer und ohne heilige Bücher vereinigt Elemente hoher Kultur und einfachen Naturglaubens.
Der Schintoismus ist in viele Sekten aufgegliedert und nur in Japan verbreitet. Dennoch zählt der Glaube dieses Hundert-Millionen-Volkes zu den Weltreligionen. Bild: Großer Eingangsbogen (Otorii) vor dem Heian-Heiligtum in Kyoto rund 23 m hoch. Die Torii sind typisch für Schinto-Heiligtümer, der Buddhismus kennt sie nicht.
Persönliche Erkenntnisse aus verschiedenen Japanbesuchen von Anni, Werner , Raphael und Maurus Fischer

Bild: Großer Eingangsbogen (Otorii) vor dem Heian-Heiligtum in Kyoto rund 23 m hoch. Die Torii sind typisch für Schinto-Heiligtümer, der Buddhismus kennt sie nicht.

Gebetsschnur aus der Neuzeit
Der Goldschmied und Gestalter Raphael Fischer erwarb anlässlich einer Perleneinkaufsreise in Japan 2000 diese Gebetsschnur in einem Tempelbezirk als Geschenk für seinen Vater, der sie dem Museum zufügte.
Gebetsschnüre, Gebetsketten finden wir auf der Welt in vielen Religionsgemeinschaften. Sie sind nicht nur von der Anzahl der Kugeln verschieden.
Diese Japanische Gebetsschnur besteht aus 24 Kugeln. Davon 22 natürliche Samenkörner des Rudraksha-Baumes, geschnitzt mit Motiven.
Rudraksha-Bäume gelten in Indien als Heilig. Rudrakshas sind von Shiva vergossene Tränen.
Im Sanskrit ist das Word "rud" die Bezeichnung für weinen und "aksha" für das Auge
An der zentralen massiven Holzkugel sind an der Oberfläche beidseitig 3 haarlose in Gewänder gehüllte Personen in der Vorderansicht geschnitzt. Aus einem runden sich verjüngendem Zwischenteil kommen gedrehte Fäden, die in zwei Kapseln münden. In diesen Kapseln sind ebenfalls viele weitere Fäden als Quasten befestigt. Alle Fäden sind gleich lang. Zwei der Fäden unterscheiden sich von den insgesamt brauen Fäden durch eine goldene Ausführung.
Wieder von der geschnitzten massiven Mittelkugel ausgehend, reihen sich an jeder Seite jeweils 4 offene mit Motiven geschnitzte Hohlkugeln. Sodann folgen beidseitig eine kleinere massive, dunkelbraune Kugel, an die sich weitere 13 mit Motiven geschnitzte Kugeln anreihen und einen geschlossen Kranz bilden.
Echt goldene Anhänger mit grünen Chrysopras-Pampeln.
Chrysoprase wurden auch in Schlesien gefunden und waren Lieblingsstein „vom Alten Fritz“. Die Geschichte führt an, das Friedrich der II, der alte Fritz einen der schlesischen Kriege gegen Maria Theresia wegen der Chysopras Grau
Diese Chrysoprase als Pampeln geschliffen sind aus Asien. Der hochkarätige Goldanhänger zeigt eine geringelte Schlange hergestellt in einem Guß mit Zieselierung und Gravur. Der Anhänger wurde Frau Anni Fischer von eine guten Kundin von Goldfischer aus Ahlen nach einer Asienereise geschenkt.
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Fußreifen für Kinder
Bezeichnung: Fußreifen
Material : Silber
Edelsteine : keine
Gewicht : Totalgewicht 82 g
Art : montiert
Herkunft : Ceylon
Zeit : vor dem 20. Jh.?
Zustand : getragen
Erworben : in Ceylon in den 70-er Jahren des 20. Jh.
Zwei montierte hohle Halbreifen sind mit einem Scharnier beweglich verbunden. Am anderen Ende ist ein Scharnier angelötet, das in einer dekorativen Hülle verschwindet. Ineinandergesteckt werden die beiden Halbreifen mit einem Stiftgewinde verschlossen.
Der Reifen ist mit ziselierten Mustern dekorativ gestaltet. Beeindruckend ist die einfache Form des Scharniers und des Verschlusses.
Diese Reifen werden mit kleinen Steinchen gefüllt und den Kleinkindern um das Fußgelenk gelegt. Das Geräusch der sich innen befindlichen Steinchen zeigt den Eltern akustisch an, daß die Kinder sich in der Nähe befinden.
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Nadeln mit Rubinen
Bezeichnung: Zwei Schmuckteile, die zu Nadeln umgearbeitet wurden
Material : Silber vergoldet mit Broschierung
Edelsteine : Facettierte Rubine
Gewicht : Totalgewicht 7 g die kleinere und 6 g die größere
Art : Guß
Herkunft : Ceylon
Zeit : vor dem 20. Jh.?
Zustand : getragen
Erworben : in Ceylon in den 70-er Jahren des 20. Jh.
Beide Nadeln zeigen eine Lotosblume mit einem Stiel in Lanzenform. Bei den Rubinen handelt es sich um typische Ceylon-Rubine.
Derartige Nadeln dienten auch als Haarnadeln.
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Ohrringe
Bezeichnung: 4 Ohrringe, darunter ein Paar
Material : Silber? Nicht punziert
Edelsteine : keine
Gewicht : Totalgewicht
Durchmesser: :
Herkunft : Asien, Ceylon
Zeit : vor dem 20. Jh.?
Zustand : getragen,
Erworben : In Kandy Anfang der 70-er Jahre des 20. Jh. gekauft.
Aus einer sechsblättrigen Blüte wächst eine Turmhelm mit Kugelabschluß. Unter einer Blüte ist ein Gewindestab angelötet mit Rechtsgewinde und unter der anderen Blüte ein Scharnier mit innerem Gewinde, sodaß die beiden Ohrringteile ineinander verschraubt werden können.
Bei zwei Ohrringen sind statt der Türme zwei Kugeln vorhanden.
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Ring mit zwei Halbkugeln I.
„Knoten des Unendlichen Lebens“
Bezeichnung: Ring
Material : Silber? Nicht punziert
Edelsteine : keine
Gewicht : Totalgewicht ca. 5 g
Art :
Herkunft : Asien, Ceylon
Zeit : vor dem 20. Jh.?
Zustand : getragen,
Erworben : In Kandy Anfang der 70-er Jahre des 20. Jh. gekauft.
Der Ring zeigt von der Vorderansicht zwei übereinander gesetzte Halbkugeln, die mit Perlrändern umrandet sind. Auf den Halbkugeln befindet sich jeweils eine eingebuchtete Raute, in deren Zentrum eine vierblättrige Blüte angeordnet ist. Ein einfacher offener Reifen trägt die beiden Halbkugeln.
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Ring mit zwei Halbkugeln II.
„Knoten des Unendlichen Lebens“
Bezeichnung: Ring
Material : Silber? Nicht punziert
Edelsteine : keine
Gewicht : Totalgewicht ca. 10 g
Art :
Herkunft : Asien, Ceylon
Zeit : vor dem 20. Jh.?
Zustand : getragen,
Erworben : In Kandy Anfang der 70-er Jahre des 20. Jh. gekauft.
Der Ring zeigt von der Vorderansicht zwei übereinander gesetzte Halbkugeln, die mit Perlrändern umrandet sind. Auf den Halbkugeln befindet sich jeweils eine eingebuchtete Raute, in deren Zentrum eine vierblättrige Blüte angeordnet ist. Ein einfacher offener Reifen trägt die beiden Halbkugeln.
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Ring, Oberteil aus zwei Spiralen
„Knoten des Unendlichen Lebens“
Bezeichnung: Ring
Material : Silber? Nicht punziert
Edelsteine : keine
Gewicht : Totalgewicht ca. 5 g
Art :
Herkunft : Asien, Ceylon
Zeit : vor dem 20. Jh.?
Zustand : getragen,
Erworben : In Kandy Anfang der 70-er Jahre des 20. Jh. gekauft.
Der Ring zeigt von der Rückansicht zwei aus Silberdraht gebogene Spiralen, die (siehe Vorderansicht) mit einem Kugelpunzen gepunzt sind. In den Spiralzentren ist je eine Sechser-Rosette aufgelötet. Die Berührungsstelle der beiden Spiralen ist mit einer Raute abgedeckt, sodass der Eindruck entsteht, als seien die Linien in den Kreisen unendlich. Ein einfacher offener Reifen trägt die beiden Spiralen.
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Zwiebelkopffibel

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