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Torakrone, echt Silber, teilvergoldet, punziert, 1858, Wien Der untere Kronenrand ist umlaufend mit Akanthusblättern geschmückt. Sie enden in zwei Schilder, in denen sich eine hebräische und deutsche Inschrift befinden: Bei Einweihung dieses Gotteshauses von Simon und Nina Ehrman, 5618 (jüdischer Zeitrechnung). Darüber ein weiterer Rand, der mit verschiedenen Edelsteinen in geschlossenen Fassungen besetzt ist. An diesem Rand sind acht ausladende in Silber gefertigte Einzelteile, vergoldet, befestigt. Die Einzelteile sind mit verschiedengroßen Edelsteinen in geschlossenen Fassungen geschmückt. Sie dienen auch dazu, acht Bügel der Krone aufzunehmen, die jeweils mit acht vergoldeten Kugeln bestückt sind. Die Bügel treffen sich zu einem aufgetieften Rund, auf dem sich eine vergoldete Kugel befindet. Die Gestaltung der Krone und die handwerkliche Ausführung der Arbeit sind von internationalem Rang. Leihgeber: Jüdisches Museum Wien |

